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Verschoben: Mariama

Mittwoch, 28. Oktober um 21:0023:00

| €15 - €18

+++ DIE VERANSTALTUNG WIRD AUF GRUND DER COVID-19 PANDEMIE VERSCHOBEN AUF DEN 21.10.2021. BEREITS ERWORBENE TICKETS BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT, DÜRFEN JEDOCH AUCH GEGEN ERSTATTUNG AN DER JEWEILIGEN  VERKAUFSSTELLE ZURÜCKGEGEBEN WERDEN. +++

21st-Century-Folk mit akustischer Seele, ohne Genregrenzen und mit den unterschiedlichsten Sounds der musikalischen Diaspora. LIEBE – zerbrechlich und gleichzeitig mutig wagt Mariama die Konfrontation mit einem der weitläufigsten und abstraktesten Begriffe der Welt. Von der Künstlerin selbst produziert, sind diese vierzehn Songs der selbsterklärten Nomadin Teil ihrer ständigen Suche nach künstlerischer Freiheit und universeller Unabhängigkeit –und eine der schönsten klanglichen Exkursionen in die Gefühlswelten des globalen Folk und die elektronische Energie des modernen R&B, die man sich vorstellen kann. Mariamas Musik wurde bislang ausschließlich und erfolgreich in Frankreich veröffentlicht. Das gab es seit Marlene Dietrich nicht mehr oder vielleicht Ayo? Nun erscheint „LOVE, SWEAT &TEARS“ endlich auch im Rest der Welt.

Mariama ist in der Tat ein „Geschenk Gottes”, wie es die Übersetzung des Vornamens aus ihrem Geburtsland Sierra Leone weiß. Aufgewachsen ist die junge Sängerin, Musikerin, Songwriterin und Produzentin in Köln, in den letzten Jahren lebte sie hauptsächlich in Paris. Ihre Herkunft und das Erbe ihrer deutschen Mutter und ihres Vaters, dessen Familie Fulbe, also Nomaden, sind, liest sich wie ein Pass voller Visa aus der ganzen Welt: Deutschland, Sierra Leone, Guinea, Frankreich, Tschechien, Norwegen. Schon früh von der Musik angezogen, singt sie in Chören, probiert sich in Musicals und beginnt, Songs auf der Gitarre ihrer Mutter zu komponieren.

Ihre ersten Schritte in Richtung „Berufsmusikerin“ macht sie an der Seite von Adé Bantu, nigerianisch-deutscher Musiker und Aktivist, der auch schon Künstler wie Nneka, Ayo und Patrice unter seine Fittiche genommen hat. Mit verschiedenen Projekten führt dieser sie in die deutsche Szene ein: Brothers Keepers, Afrobeat Academy und Afropean Express. Anschließend arbeitet sie mit dem deutschen Rapper Curse, tritt mit Patrice auf und geht mit Max Herre auf Tour. Im Jahr 2010 unterschrieb sie beim französischen Label Cinq7 / Wagram Music und begann mit der Arbeit an ihrer ersten LP „The Easy Way Out“ (2012), die in den RAK Studios in London aufgenommen wurde, wo sie mit dem Produktionsteam Bacon & Quarmby arbeitet, das unter anderem auch Ziggy Marley und Finley Quaye produzierte.

Ende 2015 bat James Thierrée, Regisseur, Komiker („Chocolat“ mit Omar Sy) und Enkel von Charlie Chaplin, Mariama, die Stimme seiner neuen Kreation „La Grenouille avait raison“ („Der Frosch hatte recht“). Nach dreimonatiger Probenphase und der Premiere in Genf im Théâtre de Carouge geht Mariama auf eine ausverkaufte Tournee, die im Dezember 2016 vor knapp 2000 Besuchern im Théâtre du Rond-Point in Paris ihre 100. Aufführung feiert. Während des Aufenthalts in der Schweiz nahm Mariama mit der Gruppe Chinese Man den Titel „Stone Cold“ auf, der 2017 auf ihrem Album Shikantaza veröffentlicht wurde (und inzwischen bei 1,2 M+ Streams steht). Im selben Jahr begann sie mit dem Co-Regisseur ihres Albums zu arbeiten: Manuel Schlindwein, Tonmeister, der unter anderem auch Cody Chestnut, Selah Sue, Akua Naru und Patrice begleitet hat.

Details

Datum:
Mittwoch, 28. Oktober
Zeit:
21:00 — 23:00
Eintritt:
€15 - €18
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Kantine am Berghain
Am Wriezener Bahnhof
Berlin,
+ Google Karte
Telefon:
030 29 36 02 10
Website:
berghain.berlin

Hinweise

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