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XJAZZ Edition Radebeul 2018

Freitag, 8. JuniSonntag, 10. Juni

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Freitag


08.06.2018, Lutherkirche Radebeul
Michel Godard + Günter ‚Baby‘ Sommer
Einlass: 19:30 – Start: 20:30

Günter „Baby“ Sommer
…Der Radebeuler Schlagwerker gilt als einer der einflussreichsten Jazzer im deutschsprachigen Raum. Mit über 105 Tonträgerveröffentlichungen, seiner Freundschaft zu Günter Grass, Wolf Biermann oder Christa Wolf sowie Nora Gomringer, ist er bis heute neben der Musik auch eng mit der Literaturszene verknüpft. Zudem arbeite er viele Jahre an der Musikhochschule in Dresden, woraus einige spannende Projekte mit ehemaligen Schülern wie Demian Kappenstein, Steffen Roth oder Christian Dillinger entstanden. Er zählt mit zu den Gründungsvätern des XJAZZ Edition Radebeul 2016 und ist auch 2018 Schirmherr des Festivals, welches er mit immer wieder neuen musikalischen Projekten und Anregungen bereichert. 


Michel Godard
…Sicherlich zählt der französische Musiker zu bekanntesten Tubisten Europas. Mit seiner mehrstimmige Spieltechnik (Multiphonics) widmet er sich zeitgenössischen Jazz genau so wie Alter Musik. Mit seinem aktuellen Projekt der Capella de la Torre schafft er es zudem, den Sound von Orient und Okzident zu verbinden. Mit Patrick Bebelaar und Günter Sommer veröffentlichte er die CD Three Season, welche von The New York City Jazz Record zur CD des Jahres 2014 gekürt wurde. 


 

Samstag


09.06.2018, Weingut Karl Friedrich Aust
Krokodil Trio
Charlie Bucket Trio
mattimatti
Mike Parkers Trio Theory
Coucou

Einlass: 15:30 – Start: 16:00

Krokodil Trio
…Als Musiker lernten sich die drei an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden kennen. Inzwischen sind sie mit Projekten wie Lammel, Lauer, Bornstein und Banda Internationale regelmäßig im deutschsprachigen Raum auf Tour. Mit dem Krokodil Trio widmen sich die drei Musiker nun den kleinsten Zuhörern. Lieder dürften mitgesungen werden, einige Jazzstandarts bilden dabei den Rahmen des Programms und ganz nebenbei kommt es auch noch zur Erklärung verschiedenster Instrumente und Melodien.



Charlie Bucket Trio…Ein musikalischer Gegenentwurf zum rastlosen Zeitgeist, liefern die zwei Absolventen der Hochschule Carl Maria von Weber in Dresden gemeinsam mit Dj Legere aus Jena.
Es entsteht Musik in welche man eintauchen kann, eine gewisse Melancholie ist es, die sich stetig ausbreitet und schließlich zu einem soundtrackhaften Fluss kommt.Analoges trifft auf die Ästhetik elektronisch sequenzieller Musik und umspült den Zuhörer mit warmen Sounds.

mattimatti…Es fällt schwer die beiden Musiker in eine bestimmte Schublade zu stecken, finden Sie doch einen besonderen Weg Ihre Sounds immer wieder genreübergreifend zu gestalten.
Ihre Songs basieren auf viel Kreativität und Improvisationskunst. Perkussionklänge der Hang verweben sich mit dem Spiel der Sitar, Grooves entstehen und verblühen wieder.

Mike Parkers Trio Theory…Mingus, Monk und Ornette Coleman sind die Vorbilder der 2011 in New York gegründeten Band.
 Mit ihrer Mischung aus Jazz und Funk bereisten die Musiker inzwischen fast alle großen Jazz- Festivals Osteuropas. Denn nach einer längeren Tour landeten die beiden amerikanischen Musiker in Krakow wo sie sich mit dem ansässigen Saxofonisten Slawak Pezda zusammen taten.
 Beatlastige Brüche durchziehen die Songs, umrahmt vom Sound des Tenor Saxofons, bildet der Kontrabass die Basis der immer wieder variierenden Klangflächen. 


Coucou…ist ein ungewöhnliches Trio. Mit zwei Stimmen, einer Gitarre und einem Koffer voll kleiner Instrumente, kreieren die drei Frauen aus Berlin und Leipzig einen ganz eigenen Sound – irgendwo zwischen Pop, Jazz und Folk. Die Musik, die dabei entsteht, ist eigenwillig, feinsinnig und wirkt manchmal fast zerbrechlich. Ihre Songs erzählen von persönlichen Momenten und schaffen eine intime Atmosphäre in die der Zuhörer regelrecht hineingesogen wird. In ihren Arrangements verbinden sich akustische Elemente mit den elektrischen Klängen der Gitarre. Kraftvolle Riffs, Loops und dichte Soundwolken schaffen das Fundament für die beiden Stimmen und ihre melancholisch-schönen Melodien.


09.06.2018, Weingut Karl Friedrich Aust
Lesung
Start: 22:15

Sprache ist Rhythmus und spielt auch im Jazz eine immer wiederkehrende Rolle. Im letzten Jahr verweilte die Spoken Words Autorin und Lyrikerin Nora Gomringer beim Festival und auch 2018 wollen wir einen sprachlichen Abschluss, beim Festivalsamstag finden. Bei einem Glas Wein am Lagerfeuer oder im Zirkuszelt, kann man am Abend noch einmal den gehörten Klängen des Tages nachlauschen

 

Sonntag


10.06.2018, Radebeuler Kultur-Bahnhof
Bobby Rausch + DJ Illvibe
Start: 15:00, Eintritt frei!

Bobby Rausch…spielt Musik, in der Komposition und Improvisation zu einem dichten, tranceartigen Klang verschmelzen. Einflüsse von Afrobeat bis Low Rock zeichnen den poetischen Sound der Formation. In ihren Konzerten führen die Musiker das Publikum unerschrocken durch dunkle Basstäler und treibende Groovescapes. Glaubs nicht, bis dus hörst!

Dj Illvibe
…Bereits mit 15 Jahren begann der Sohn des Pianisten Alexander von Schlippenbach, sich als Hip Hop Dj einen Namen zu machen. Neben Bands wie Lychee Lassi, Das Department sowie nuBox, wirkte er auch viele Jahre bei Seeed mit, schreib an den Songs Ding und Schwarz zu Blau mit.
 Inzwischen ist er vornehmlich als freier Produzent tätig und performt dennoch ab und zu mit Jazz Musikern wie Demian Kappenstein oder Adrian Lutz Streun.


 

Ticketpreise


Tagesticket (FR/SA) 20,00 € / 15,00 € (ermäßigt) zzgl. Gebühren

Festival Pass (alle Tage) 30,00 € / 25,00 € (ermäßigt) zzgl. Gebühren

Sonntag Eintritt frei!

Tickets erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen, sowie an der Abendkasse und Online.

 

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www.eventim.de

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www.love-your-artist.de

 

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Details

Beginn:
Freitag, 8. Juni
Ende:
Sonntag, 10. Juni
Veranstaltungkategorien:
,
Veranstaltung-Tags:

Veranstaltungsort

Radebeul
Radebeul, Deutschland + Google Karte

Hinweis: Der hier angegebene Ticketpreis ist der von uns festgelegte Vorverkaufspreis. Je nach Vorverkaufsstelle werden zusätzliche Gebühren fällig. Abendkassenpreise sind in der Regel zehn bis zwanzig Prozent teurer.

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